Erzählungen

 

Ernesto Che Toller: toll.dreist 4.0

 

ISBN 978-3-939487-20-3

Auslesen-Verlag 2017
185 Seiten
9,90 €

.Am Morgen des 1. April des Jahres 1954 lustwandelte das Ehepaar Toller aus Buxtehude, Deutschland an eben diesen Gestaden des Mississippi, wir wissen nicht, wie es dieses Paar zu der Zeit dorthin verschlagen hatte, sie fanden das Körbchen mit dem knuddeligen Knaben, der sie gewinnbringend anstrahlte.

Wie das Ehepaar Toller (Ulrike und Andreas) es geschafft hat, den kleinen Ernesto Che über den großen Teich zu bringen, wir wissen es nicht genau. Gerüchte berichten von einer mehrwöchigen Schiffspassage auf einem alten Bananenfrachter von New Orleans bis Hamburg. ..... so... hätte .... es ... sein .... können......


Demnächst:

 Lyrik

 

Wilhelm Homann:    Bon bini na dushi Kòrsou

ISBN: 978-3-939487-21-0

Auslesen-Verlag 2020
ca 120 Seiten


erscheint voraussichtlich im Herbst 2020
 

Bon bini na dushi Kòrsou

Curacao, eine der drei ABC Inseln, den Inseln unter dem Winde.

Lyrische Eindrücke.

In deutscher, niederländischer und englischer Sprache.

Weiterhin erhältlich:

 Erzählungen

 

Josef Gschwendtner (Hrsg:)
Die Paslam Papiere

ISBN: 978-3-939487-22-7

Auslesen-Verlag 2020
ca 320 Seiten
12,90 €  (keine Portokosten!)

erscheint voraussichtlich im Sommer 2020

Die Paslam-Papiere. Paslam. Hinter den Kulissen.
Sozusagen das Paslamer Schwazbuch. Enthüllungen, die den Wohlwollenden den Atem stocken lassen.
Josef Gschwendtner, der Kulturredakteur des Paslamer Boten, hat in mühevoller Kleinarbeit all das zusammen getragen, was sich in dem wunderschönen Paslam zugetragen hat, abseits der Geschichten, die Jörg Borgerding in seinen drei Paslambänden veröffentlicht hat.

Erzählungen

 

Wilhelm Homann:    Einmal Fassonschnitt

ISBN: 978-3-939487-23-4

Auslesen-Verlag 2020
ca 125 Seiten
8,90 € (Verlagslieferung ohne Portokosten!)

Ab sofort lieferbar!
Verlagslieferung ca 3 Tage, Amazon ca 6 Tage
 

  

Einmal Fassonschnitt.

Der Fassonschnitt. Das war in den 50er und 60er Jahren der Standardhaarschnitt. Was es noch gab? Den Igel- oder Mecki-Schnitt. Benannt nach Mecki, eine Comic-Figur aus einer weit verbreiteten Fernsehzeitschrift. Wer wollte schon so rumlaufen? Aber die Sache mit dem freien, eigenen Willen, die wurde damals noch nicht ausdiskutiert.
Kleine persönliche Erinnerungshäppchen aus den 50er und 60er Jahren.

Verlagsbestellung ohne Portokosten auf Rechnung über

auslesenverlag@gmail.com